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The Legal Buskers

Seit mehr als 30 Jahren sind Peter Korb (li) und Ralf Rojin (re) gemeinsam musikalisch aktiv.

Das Duo hinter The Legal Buskers gehört zu den langlebigsten Hertener
Repräsentanten druckvoller und folkorientierter Musik.

Akustische Instrumente, ein Minimum an Technik, eine
musikalische Heimat im Rock wie im Irish und Scottish Folk.

Nach langen Konzertnächten in Pubs, Folk-Clubs oder auf Festivals sieht das Duo ihre musikalische Zukunft nunmehr in  „Wohnzimmern“.

Nach einer kurzen Schaffenspause starten The Legal Buskers mit Sofakonzerten ins nächste Kapitel ihrer Musik.

Ihr neues Konzept: Private Konzerte mit Musik zum Anfassen, ohne technischem Schnickschnack.

Unmittelbar, ehrlich, ungeschminkt und leidenschaftlich.

„Von Cash zu Lennon,

von den Highlands über Dublin nach Texas,

mit dem fliegenden Holländer nach Liverpool und zurück.

Nirgendwo musikalisch festgetackert,

Hauptsache akustisch,

sozusagen „acoustic anywhere“…“

Ihre musikalische Laufbahn markieren zwei CDs, die die Bandbreite der akustischen Vorlieben aufzeigen:

1991 erschien „Noisy Little Men“,

1994 dann „1st Decade“,

beide veröffentlicht im Förderturm Musikverlag.

Zeitlose Musik, die heute genauso begeistert wie vor 30 Jahren.

MOAI

MOAI – Eine musikalische Reise zu den Osterinseln

Es ist Anfang 2013. Enrique Plazaola saß nachdenklich vor seiner alten verstaubten Homepage, schaute sich die Bilder an und fragte sich: „Wieso habe ich dieses Bild mit dieser komischen Steinfigur eigentlich verwendet?“

Klar, seine chilenischen Wurzeln lagen auf der Hand und diese atemberaubenden Statuen stehen für einen wichtigen Teil der chilenischen Kultur. So richtig konnte er sie an dem besagten Abend aber nicht einordnen und legte sich hin.

„In der Nacht träumte ich von den Osterinseln und morgens war alles klar – ich musste dorthin.“

Die Kultur der Rapa Nui ließ ihn nicht los und so reiste er im April 2013 zu den Osterinseln. Dort wartete vor allem eins auf ihn: Pure Inspiration. Die ganze Kultur, die Legenden, Geschichten – all das beeindruckte ihn zutiefst.

„Ich vergesse nie den Augenblick, wie ich am Tag der Ankunft vor dem Ahu Vai Uri stand und mich nicht mehr bewegen konnte. Es war wie eine unsichtbare Kraft, die mich fesselte – dort als „Mana“ bezeichnet.“

Die Weichen für das MOAI Project waren gelegt. Der Fokus liegt ganz klar auf der Kultur der Rapa Nui auf den Osterinseln – der Vogelmann-Kult, die großen Steinfiguren (Moai), die Geister, die Schönheit der Insel.

Die Mythen, Geschichten und Überlieferungen der Ureinwohner werden in den Songtexten verarbeitet. Das MOAI Project interpretiert das Thema musikalisch jedoch auf seine ganz persönliche Art. Plazaola ließ sich schon früh beeinflußt durch Bands wie Pink Floyd, Alan Parsons und andere beeinflussen. Hierbei fand er immer einen roten Faden, der sich durch das ganze Album zieht.

Plazaolas Danksagungen: „Mein besonderer Dank gilt in erster Linie den Musikern, die mitgewirkt haben: Benny Mokross, Klaus Samusch, Günther Holtmann, Dirk Edelhoff, Sophia Steding, Isamel Alcalde, Beate Lucas, Martin Buschmann. Aber auch mein Freund Pit Nawotka, in dessen Förderturm Studio alles zusammen kam und unter dessen Label dieses Album erscheint. Nicht zuletzt bedanke ich mich auch bei Bernd Hauch (Video). und Elke Nawotka, die uns das ein oder andere Mal kulinarisch versorgt hat.“

MOAI – A Musical Jorney to Easter Island

The MOAI Project is telling the tale of the culture of the Rapa Nui on Easter Island. The lyrics are about the myths, stories and traditions of the indigenous people. The Vogelmann cult, the giant stone figures (Moai), the ghosts, the beauty of the island – this is what MOAI is all about. Musically, however, I interpreted the theme in my very own way. Early on, I was influenced by Pink Floyd, Alan Parsons and many more. With them, I always found a red thread that weaved through the entire album.

I had the idea for MOAI back in 2013. I was thinking about my old dusty homepage and asked myself why I had used the image with the strange stone figure in the first place. Sure, I have Chilean roots and these figures are a part of Chilean culture but I could not really give it any more meaning at that point in time.

In the night, I dreamed about Easter Island and when I woke up in the morning, everything was crystal clear – I had to go there. I started to get into the culture of the Rapa Nui and in April 2013, I went on my journey to Easter Island. The whole stay there, the whole culture, the legends and the stories; it all was very inspiring to me. I will never forget the moment on the day of my arrival when I was standing in front of the Ahu Vai Uri and could not move. It was as if an invisible force was keeping me there – the force they call “Mana”. I was really impressed.

Acknowledgements:
My special thanks particularly goes to the participating musicians: Benny Mokross, Klaus Samusch, Günther Holtmann, Dirk Edelhoff, Sophia Steding, Isamel Alcalde, Beate Lucas, Martin Buschmann but also to my friend Pit Nawotka in whose Fördertum Studio everything came together and under whose label this album is released. Last but not least, I am thanking Bernd Hauch (video) and Elke Nawotka who served us a delicious meal from time to time.

Günther Plöger

Günther Plöger ist in der Lage, das richtige Feeling für ein Tanztraining rüberzubringen. Er formt es über die Tastatur eines Konzertflügels in wohlklingende Töne und Rhythmik um.
Mit „Music for ballet class“ beweist Plöger, dass er zu den angesagten Pianisten in der Ballettszene gehört.
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Biographie:

 

  • Stipendiat der Heinz-Bosl-Stiftung
  • Studium an der Ballett-Akademie in München
  • Erstes Engagement als Ballettpianist am Grillo-Theater in Essen unter Heidrun Schwaarz
  • Ballett-Repetitor für die Ballettkompanien der Theaterhäuser Dortmund, Basel und Hagen
  • Zusammenarbeit mit Youri Vamos, Richard Wherlock, Joyce Cuoco, Mats Egk, Hans van Manen, Robert Denvers, Nils Christe, Judith Jamison, Ben van Cauwenbergh, Peter Breuer, Ivan Cramer, Leon Kjellson, Ist van Herczog, Ralf Rossa.
  • Pianist für Pina Bauschs Tanztheater in Wuppertal und für die Folkwang Universität in Essen
  • Tourneebegleitung verschiedener Ballettkompanien durch Frankreich, Rumänien, die Schweiz, Israel, Süd-Afrika, Italien und die USA.
Wir haben viele Anfragen von Ballettschulen und Tanzpädagogen erhalten. Unsere Edition von Ballett-Trainingsmusiken orientiert sich deshalb an der täglichen Arbeit von Tänzerinnen und Tänzern.

Die vielen positiven Reaktionen haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir legen besonderen Wert auf die Vielfalt und Differenziertheit der einzelnen Übungen. So kann sich jeder Anwender – ob Profi, Schüler oder Amateur – sein individuelles Training zusammenstellen.

Ausgewählte, bekannte Melodien sowie eigene Kompositionen des Pianisten Günther Plöger geben jeder CD ein rundes, musikalisches Bild.

Als Experte für Ballettkompanien und Hochschulen kann er auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Er ist gern gesehener Gast auf vielen Bühnen im In- und Ausland.

Unsere Produktionen wurden live zu Übungen der Ballett-Pädagogin Nanda Hoving aus Amsterdam eingespielt. So wurde eine größtmögliche Praxisnähe gewährleistet.

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Olga Noskova

Olga Noskova

Olga Noskova studierte in Sankt Petersburg, Russland, Musikpädagogik und an der Musikhochschule Stuttgart Rhythmik und Ensembleleitung.

 

Sie ist bereits seit mehr als 12 Jahren als Musik-, Klavier- und Tanzlehrerin tätig. Sie konzentriert sich dabei auf verschiedene Kindereinrichtungen, wie Ballettschulen, Kindergärten, Grundschulen und Musikschulen.

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Quelle: http://www.olga-noskova.de/fotoalbum_9.html / Martin Ziaja

Ich habe festgestellt, dass die Kinder die Klaviermusik sehr mögen. Sie bewegen sich gerne dazu und tanzen – vorausgesetzt, es sind verständliche, kindergerechte Stücke.

Projekt "Bewegtes Klavier"

Das Konzept „Bewegtes Klavier“ von Olga Noskova wurde für den Unterricht für Kinder von 3,5 – 7 Jahren entwickelt.

Es handelt sich dabei um klassisch-zeitgenössische Klaviermusik mit Folklore- und Jazzelementen. Die Musik eignet sich sehr gut für tänzerische, rhythmisch-musikalische Früherziehung, Pre-Ballett und kreativen Kindertanz in Ballett-, Musik-, und Tanzschulen.

Das Programm beinhaltet rhythmische Übungen und Tanzgeschichten. Olga Noskova vermittelt den Kindern Bewegungsdynamik, Raumorientierung und regt die Phantasie an.

Meine Schüler haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Sie gaben mir Anregungen für die Themen der Stücke.

Ihre aufrichtigen, begeisterten Rückmeldungen haben mich motiviert, noch mehr zu komponieren.

Alle Stücke sind im Unterricht erprobt.

Projekt "Tanzesingia"

„Tanzesignia“ ist die zweite Veröffentlichung von Olga Noskova und setzt die Reihe vom „Bewegten Klavier“ fort. Es ist ein Konzept für tänzerisch-musikalische Früherziehung für Kinder von 3,5 bis 7 Jahre.

Die 23 Tracks werden hier als Download in verschiedenen Audio-Formaten angeboten. Sie beinhalten klassisch-moderne Klaviermusik, zum Teil mit Gesang und einigen Bewegungsbeschreibungen.

Neben rhythmischen Übungen, Tanzgeschichten und Tänzen sind dieses Mal auch Tanz- und Bewegungslieder dabei.

Unterrichtskonzept Tanzesingia

Die Musik der Tanzesingia zeichnet sich aus durch eingängige Motivik, musikalisch-tänzerische Empfindsamkeit und klangmalerischen Ausdruck. Sie vermittelt den Kindern Rhythmusgefühl, Bewegungsdynamiken und fördert ihre Kreativität.

Das Unterrichtskonzept von Olga Noskova eignet sich sehr gut für tänzerisch-musikalische Früherziehung, Pre-Ballett, Rhythmik und kreativen Kindertanz.

Unikat

Unikat ist kein personenbezogener Künstlername, auch kein Künstler, der die Charts erstürmen will. Unikat ist ein kleines, kreatives Musik-Projekt aus Gelsenkirchen, das von Zeit zu Zeit den einen oder anderen Video-Clip produziert und veröffentlicht hat.

Unikat feat. Sündikat

Eine Nacht- und Nebelaktion. Pit Nawotka hatte die Gitarre über den Schultern, ein wenig Bier im Bauch und eine Textzeile ergab die nächste. So entstand der Song „Sündikat – It burns like a fire“.

Die Show-Truppe „Das Sündikat“ – das sind Uwe Ferkau, Dieter Babel, Manfred Sahlender und Markus Schwöppe, alle vier Mitglieder des Karnevalclubs Grün Weiss Resse 1959 e.V. und alte Freunde des Betreibers dieser Seite, Peter Nawotka.

In vielen Shows, nicht nur zum Karneval, haben die vier ihr Publikum begeistert. Das 10-jährige Bestehen von „Sündikat“ stand vor der Tür und sollte nicht ohne einen passenden Song gefeiert werden.

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Im Förderturm-Tonstudio wurde am Arrangement gefeilt. Bernd Hauch, Chef der Videoproduktionsfirma „Masterscut Dortmund“, fand Spaß daran, sein Können auf der Bassgitarre in diesem Song zu zeigen. Die einfach toll gespielte Leadgitarre von Günther Holtmann, Ex-Gitarrist der Gruppe „Cochise“, gab dem Song noch den letzten Pfiff.

Das Video

Damit war es aber nicht getan – ein Video-Clip musste noch her. Unter der Regie von Bernd Hauch und dem Kameramann Jörg Wernheim wurde dann in den Räumen der Gaststätte Schwöppe gedreht. Außerdem wurde im Schrebergartenheim Resser Mark während der Geburtstagsfeier von Silke P. gedreht.

Auch der jüngste Mitwirkende, Dejan Hauch (10), hat an der Snare-Drum sein Bestes gegeben und maßgeblich zum Gelingen dieses Videos beigetragen.

Leider war durch einen Platten-Crash das Bildmaterial von Pit Nawotka am Saxofon und von Günther Holtmann an der Leadgitarre verloren gegangen. Aus Zeit- und Kostengründen wurde auf eine Reproduktion verzichtet.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Jessica Keitsch und Thomas Nötzel, die in unserem Clip als Gäste mitgewirkt haben, an das „Sündikat“ und an alle anderen, die vor und hinter der Kamera mitgeholfen haben diesen Joke zu verwirklichen.

Produktion

Musik und Text: Pit Nawotka
Tonproduktion: Pit Nawotka, Förderturm-Tonstudio, Gelsenkirchen
Videoproduktion und Schnitt: Bernd Hauch, Masterscut Dortmund
Kamera und Licht: Jörg Wernheim, Film- und Tonstudio Dortmund
Hergestellt im Januar 2010

Unikat feat. The Eagle

Projekt-Unikat-feat.-The-Eagle

Bernd Hauch, Bassgitarrist, ist nicht nur in der Videoproduktion zu Hause. Er wollte die deutsche Nationalelf bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika unterstützen und schrieb Musik wie Text zu dem Song von Unikat – „2010 – Jetzt ist es endlich soweit“.

Offensichtlich hat Unikat-Lead-Sänger Pit Nawotka nicht laut genug gesungen, denn zum WM-Sieg der deutschen Elf hat es ja nicht gereicht.

Das gesamte musikalische Arrangement entstammte der Feder des Filmmusik-Komponisten und Arrangeurs Oscar Steding und wurde von Pit Nawotka im Förderturm-Tonstudio in Gelsenkirchen produziert.

Das Video

Unter der Regie von Bernd Hauch und dem Kameramann Jörg Wernheim konnten, dank tatkräftiger Unterstützung von Hallenchef Jörg Nieswand, im Frühjahr 2010 in der Event-Halle der Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen die Filmaufnahmen zu diesem Video gemacht werden. Zusätzlich wurde während einer kleinen Gartenfete gedreht.

Beachtlich, was Dejan Hauch in seinen jungen Jahren (10) alles so konnte! Hatte er doch während der Filmaufnahmen das Schlagzeug live und synchron zum laufenden Playback gespielt.

Der Rap-Teil gegen Ende des Songs ist ein kleines Highlight geworden – Taubstumm (Dortmunder Underground-Rap) hatte den Text für den Rap-Teil kreiert. In intensiver Kleinarbeit studierte Dejan Hauch vor einem Spiegel die Gestiken der Rapper ein und und brachte sie bühnenreif rüber.

An dieser Stelle auch hier nochmal einen herzlichen Dank an alle, die vor und hinter der Kamera mit dazu beigetragen haben, dass dieses Video entstehen konnte.

Produktion

Musik und Text: Bernd Hauch, Masterscut Dortmund
Rap-Text: Taubstumm
Arrangement: Oscar Steding
Tonproduktion: Peter Nawotka, Förderturm-Tonstudio Gelsenkirchen
Mastering: Joachim Serges, Microstudio Dortmund
Videoproduktion und Schnitt: Bernd Hauch, Masterscut Dortmund
Kamera und Licht: Jörg Wernheim, Film- und Tonstudio Dortmund
Hergestellt im Frühjahr 2010